Hier fin­den Sie die Ant­wort­en zu häufig ge­stellt­en Frag­en rund um die Them­en Esberi­tox und Er­kält­ung

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Allgemeine Fragen zur Esberitox Produktfamilie

Esberitox COM­PACT und Esberitox Tablet­ten wer­den an­gewend­et zur unter­stützen­den Therapie viraler Erkältungs­krankheiten. Hier­bei unter­scheiden sich die Pro­dukte in ihrer Dosier­ung, in der Art der An­wend­ung und dem Alter ab welch­em sie ver­wendet wer­den dürf­en.

Esberitox mono Tropfen dien­en der Kurz­zeit-Anwend­ung zur Vor­beug­ung und Be­hand­lung von Erkältungs­krank­heiten.

Esberi-Efeu Husten­saft ist ein schleim­lösen­des pflanz­liches Arznei­mittel zur An­wend­ung bei Hust­en mit Aus­wurf.

Die Esberi­tox-Pro­dukte sind nicht rezept­pflicht­ig, je­doch apotheken­pflichtige Pro­dukte. Sie er­halt­en sie da­her aus­schließ­lich in der Apo­theke, auch on­line. Tipp: Viele gesetz­liche Kranken­kassen er­statten ihren Ver­sicherten die Kost­en für be­stimmte rezept­freie, apotheken­pflichtige Arznei­mittel frei­willig zu­rück. Er­kundigen Sie sich doch ein­mal bei Ihrer Kranken­kasse und sprech­en Sie Ihren Arzt bei einer positiv­en Rück­meldung auf eine Ver­ordnung auf dem grünen Re­zept an.

Fragen zu den Produkten Esberitox Compact und Esberitox Tabletten

Esberitox COM­PACT und Esberitox Tab­letten bein­halten einen Misch­extrakt mit Wirk­stoffen aus Purpur­sonnen­hutwurzel, Wurzel des Blass­blättrigen Sonnen­hutes, Färber­hülsen­wurzel und Lebens­baum­spitzen und -blättern.

Die Wirk­­stoffe stimu­lieren das körper­­eigene Immun­­system an unter­schiedlich­en An­griffs­­punkten. Für jede Pflanze wur­den experimen­tell ver­schieden­en Wirk­weisen fest­ge­stellt und jeder Wirk­stoff hat ein­en eigen­en An­teil für die Wirk­ung, der Misch­extrakt hat aller­dings die stärk­ste Wirk­ung. Hier­bei wer­den neb­en einer direkt anti­viralen Wirk­ung (durch Lebens­baum und Sonnen­hut) auch ver­schiede­ne Immun­zellen aktiviert, die für die Be­kämpf­ung viral­er und bakter­ieller Krank­heits­er­reger zu­ständig sind. So er­höht Sonnen­hut bei­spiels­weise die Aktivi­tät von Fress­zellen, welche ein­ge­drunge­ne Er­reger ver­nicht­en. Die Färber­hülse sorgt wieder­um für eine be­schleunig­te Pro­duktion von Anti­körpern, welche die Krankheits­erreger neu­tralisieren.

Be­ginn­en Sie mit der Be­hand­lung so früh wie mög­lich nach Auf­treten der ersten Symp­tome und nehm­en Sie Esberitox COMPACT oder Esberitox Tabletten so­­lange ein, bis die Symp­tome ab­klingen. Die An­­wendungs­­dauer von Esberitox COMPACT und Esberitox Tabletten ist nicht grund­sätz­lich be­sch­ränkt, nehm­en Sie Esberitox COM­PACT und Esberitox Tab­letten je­doch ohne ärzt­lichen Rat nicht läng­er als 10 Tage ein. Denn wenn die Be­sch­wer­den län­ger als 10 Tage an­dauern, inner­halb die­ser Zeit stär­ker wer­den oder nach ein­er Woch­e kein­e Besser­ung auf­tritt oder weit­ere Symp­tome wie Atem­not, Fieb­er oder eitri­ger oder blut­iger Aus­wurf auf­treten, kann es sein, dass Sie nicht unter ein­er „ein­fachen“ Er­kält­ung leid­en. Da­mit keine schwer­wiegen­den Er­krank­ungen über­sehen wer­den, leg­en wir Ihn­en da­her nahe, in ein­em solchen Fall ein­en Arzt auf­­zu­­suchen, um mit dies­em die wei­tere Be­hand­lung zu be­sprech­en.

Es sind keine Wechsel­wirkung­en von Esberitox COM­PACT und Esberitox Tab­letten mit ander­en Arznei­mitteln be­kannt. Eine ge­mein­same An­wend­ung mit ander­en Arznei­mitteln ist al­so grund­sätz­lich mög­lich.

Da die Sicher­heit einer An­wend­ung in der Schwanger­schaft nicht be­legt ist, soll­ten Sie Esberitox COM­PACT oder Esberitox Tab­letten nur nach Rück­sprache mit Ihrem Arzt ein­nehmen, nach­dem dieser eine Nutzen/Risiko-Abschätz­ung durch­geführt hat. Da nicht be­kannt ist, ob Inhalts­stoffe aus Esberitox in die Mutter­milch über­gehen und zu uner­wünschten Wirk­ungen beim ge­stillten Säug­ling führ­en, soll­ten Sie Esberitox COM­PACT oder Esberitox Tab­letten währ­end der Still­zeit vorsichts­halber nicht ein­nehm­en.

Fragen zu Esberitox mono Tropfen

 

Der in Esberi­­tox mono Tropf­en als Wirk­­stoff ent­­halte­ne Purpur­­sonnen­­hut ist da­­für be­­kannt, das körper­­eigene Immun­­system zu stimu­­lieren. So er­­höht Sonnen­­hut beispiels­­weise die Aktivi­­tät von Fress­­zellen, welche ein­­gedrunge­­ne Er­­reger ver­nicht­en und zu­dem die Pro­duktion ver­schiede­ner Boten­stoffe, über welche die Immun­zellen „kommuni­zieren“. Auch eine direk­te Wirk­ung gegen Vir­en ist für Sonnen­­hut be­­kannt.

Die Dau­er der An­wend­ung richt­et sich nach der Grund­erkrank­ung. Die Be­hand­lung soll so früh wie mög­lich nach Auf­treten der Symp­tome be­gonnen und fort­gesetzt wer­den, bis diese ab­kling­en. Die An­wendungs­dauer von Esberitox mono Tropfen ist nicht grund­sätz­lich be­schränkt. Esberitox mono Tropfen sollt­en je­doch nicht läng­er als 10 Tage ohne Unter­brech­ung ein­genomm­en wer­den. Denn wenn die Besch­werden läng­er als 10 Tage an­dauern, inner­halb dieser Zeit stärk­er wer­den oder nach einer Woche keine Besser­ung auf­tritt oder weitere Symp­tome wie Atem­not, Fieb­er oder eitrig­er oder blutig­er Aus­wurf auf­treten, kann es sein, dass Sie nicht unter ein­er „ein­fach­en“ Er­kält­ung leid­en. Damit keine schwer­wiegen­den Er­krank­ung­en über­sehen wer­den, legen wir Ihn­en da­her nahe, in einem solch­en Fall einen Arzt auf­zu­suchen, um mit diesem die weitere Be­handl­ung zu be­sprechen.

Wechsel­wirkung­en bei der Ein­nahme von Präparat­en aus Purpur­sonnenhut­kraut­press­saft zu­sammen mit ander­en Arznei­mitteln wur­den nicht be­richtet. Eine ge­mein­same An­wend­ung mit ander­en Arznei­mitteln ist also grund­sätzlich mög­lich.

 

Die Wirk­ung anderer Arznei­mittel kann je­doch durch den Alkohol­gehalt be­dingt be­ein­trächtigt oder ver­stärkt wer­den.

Esberitox mono Tropfen ent­halt­en 22 Vol.-% Alkohol. Bei Be­acht­ung der Dosierungs­anleitung wer­den bei je­der Ein­nahme von 4 ml so­mit bis zu 0,7 g Alko­hol zu­ge­führt.

Esberitox mono Tropfen sollt­en in der Schwanger­­schaft und Still­­zeit nicht an­gewend­et wer­den, da keine aus­­reichen­den Unter­­such­ungen vor­­liegen.

Fragen zum Esberi-Efeu Hustensaft

Für Efeu ist be­kannt, dass die Wirk­stoffe die Pro­duk­tion und Se­kretion (= Ab­gabe von Stoff­en durch ein­zelne Zellen oder Drüs­en) von schleim­ver­dünnen­den Stoff­en (Surfactant) in den Bronch­ien er­höh­en. Das klingt im ersten Mom­ent un­logisch, da Sie Ihren Husten ja gerne bess­ern möcht­en, doch er­leicht­ert dies­er Effekt das Ab­husten (sekret­olytischer Effekt) und fest­sitzen­der Schleim kann sich lös­en. Außer­dem ent­spannt Efeu die Muskul­atur der Atem­wege (broncho­spasmoly­tischer Ef­fekt), die ver­engten Bronch­ien wer­den be­freit, das Durch­atmen wird leicht­er. Efeu hat zudem eine ent­zündungs­hemmende Wirk­ung.

Die An­wendungs­dauer von Esberi-Efeu Husten­saft ist nicht be­schr­änkt. Wenn die Besch­werden je­doch unter der An­wend­ung von Esberi-Efeu Husten­saft läng­er als eine Woche an­halt­en, sollt­en Sie einen Arzt auf­suchen, um keine ernst­hafter­en Er­krank­ungen zu über­sehen und mit diesem die weitere Be­hand­lung zu be­sprech­en.

Wechsel­wirk­ungen zwischen Esberi-Efeu Hustensaft und anderen Arznei­mitteln sind bis­her nicht be­kannt. Eine ge­mein­same An­wend­ung mit anderen Arznei­mitteln ist also grund­sätzlich mög­lich.

Hinweis: Die gleich­zeitige An­wend­ung von Antitussiva (Husten­stiller) wie Codein oder Dextro­methorphan wird ohne ärzt­lichen Rat nicht em­­pfohlen.

Dies­­es Arznei­­mittel sollte in der Schwanger­­schaft und währ­­end der Still­­zeit nicht an­ge­wendet werden, da keine aus­reichen­den Unter­such­ungen vor­lieg­en.