Warum wir uns immer wieder eine Erkältung einfangen

Erkältung vorbeugen

Jedes Jahr das gleiche Spiel. Pünkt­lich mit Beginn der kalten Jahres­zeit sind die Haus­arzt-Praxen wieder voll. Min­destens jeder zweite Patient sucht den Mediziner wegen Husten, Hals­weh und ständig laufender Nase auf – Erkältung sei Dank.

Frau putzt sich die Nase, da Sie erkältet ist und einen Schnupfen hat.© DoraZett/fotolia.com

Möglich ist der jährlich wieder­kehrende grippale Infekt, weil es weit über 100 ver­schiedene Arten von Erkältungs­viren gibt. Zudem ändern diese ständig ihre Ober­fläche, wodurch sie jedes Mal anders aussehen. Für unser Immun­system bedeutet das: es kann mit den altbe­währten Mitteln nicht mehr gegen die Ein­dringlinge ankämpfen. Um mit den neuen An­greifern trotz­dem fertig zu werden, braucht unsere Körper­abwehr statt­dessen Zeit – meist drei bis sieben Tage.

Ein weiterer Grund für immer wieder auf­tretende Erkältung ist die leichte Ansteckungs­gefahr. So können die Viren auf verschiedenen Wegen äußerst effizient von einem Menschen zum nächsten gelangen. Ein Mal Niesen oder Husten, und es werden bereits unzählige Erreger mit den winzigen Tröpfchen durch die Luft ge­schleudert. Wer sich dann in der Nähe befindet, hat gute Chancen, sich anzu­stecken.

Aber auch über die Schmier­infektion haben die Erkältungs­viren leichtes Spiel. Allein beim Niesen oder Husten in die Hand  durch das Nase putzen gelangen unzählige der  Krankheits­erreger an unsere Hände und verteilen sich an­schließend auf alles, was wir danach anfassen weiter – Tür­klinken, Tastatur, Telefon­hörer, Treppen­geländer, Stifte oder auch die Halte­stange in öffentlichen Verkehrs­mitteln. Der nächste, der nur einen dieser Gegen­stände ebenfalls anfasst, kann sich nun leicht mit den Viren infizieren. Unbe­wusst befördern wir diese Keime dann von den Hand­oberflächen auf unsere Schleim­häute und von dort können sie dann leicht in unser Körper­inneres eindringen.

Sind sie dann erst einmal in unserem Körper, versuchen sich die Erkältungs­viren weiter zu ver­mehren. Hierfür müssen sie ins Innere unserer Körper­zellen vor­dringen. Im Gegen­zug, versucht unser Immun­system jedoch die Vermehrung der Ein­dringlinge zu verhindern. Dafür werden Anti­körper produziert, die sich an die Erreger heften und sogenannte Virus-Antikörper-Komplexe bilden. Die Erreger werden bewegungs­unfähig gemacht, können so nicht mehr in unsere Zellen eindringen und die Ver­mehrung wird gestoppt.

Nun schickt unser Immun­system Fress­zellen (Makrophagen) in das betroffene Areal, welche die markierten Viren – die soge­nannten Virus-Antikörper-Komplexe – auf­spüren, auf­nehmen und an­schließend vernichten. Eventuell vor­handene Bakterien erleiden auf diese Weise das gleiche Schicksal.

Wie lange der Abwehr­kampf und damit eine Erkältung tat­sächlich dauert, hängt von dem Zustand unseres Immun­systems ab. Dieser lässt sich durch den Einsatz von Esberitox wirk­sam verbessern. Arznei­mittel wie beispiels­weise Esberitox COMPACT oder Esberitox be­kämpfen die Erkältung ur­sächlich und nicht nur die Symptome, wie es viele andere Erkältungs­präparate machen.