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Allgemeine Hausmittel bei typischen Erkältungssymptomen

Bei ver­­schiedenen Erkältungs­­symptomen gibt es viele Haus­­mittel die zu­sätz­lich hilf­­reich sein können. Anbei haben wir Ihnen Haus­­mittel gegen Fieber, Schnu­pfen und Er­kältung zusammen­­gestellt.

Knoblauch, Zitrone, Honig und Beeren können bei einer Erkältung eingesetzt werden.© sonne_flecki/fotolia.com

Hier finden Sie wirksame Hausmittel gegen typische Erkältungssymptome.

Hausmittel gegen Fieber oder lieber ausschwitzen?

Die normale Körper­­temperatur ist von Mensch zu Mensch sehr unter­­schiedlich, im Durch­­schnitt bewegt sie sich zwischen 36,0 und 37,4 Grad Celsius. Sie ist eine der wichtigsten Vital­­werte des Menschen und spielt in der Medizin nach wie vor eine große Rolle. Ver­­schiedene Faktoren wie beispiels­­weise Außen­­temperatur, sport­liche Betätigung oder auch Stress können die Tem­­peratur im Laufe eines Tages be­ein­flussen. Steigt die Körper­­temperatur jedoch auf 38,1 Grad Celsius oder mehr an, dann spricht man von Fieber. Doch nicht immer muss sofort ein Arzt auf­­gesucht werden. In der Regel reicht es, Anstren­­gungen zu ver­­meiden und viel zu trinken. Bekannte Haus­­mittel wie Waden­­wickel oder Eis­­beutel zur Senkung der Körper­­temperatur sollten je­doch ver­mieden werden, denn dadurch ver­­braucht der Körper un­nötig Energie. Steigt das Fieber auf über 39,0 Grad an, sollten in Ab­­sprache mit einem Arzt, fieber­­senkende Medi­kamente zum Ein­­satz kommen.

Hausmittel gegen Schnupfen – schnäuzen oder hoch­ziehen?

Jedes Jahr, wenn die kalten Monate Einzug halten und der Schnupfen die Ober­­hand gewinnt, stellen sich eine Viel­­zahl von Menschen die gleiche Frage: soll ich hoch­­ziehen oder lieber aus­­­schnauben? Hierzu­­lande gilt es aller­dings eher als schlechte Ange­wohnheit, wenn jemand sein Nasen­­sekret geräu­sch­voll hoch­­zieht. Manche HNO-Ärzte raten mittler­­weile jedoch eher zum Hoch­­ziehen. Denn gerade durch das kraft­volle Schnäuzen ent­steht in der Nase ein Über­­druck, der Keime und Erreger in die Nasen­neben­­höhlen und sogar ins Mittel­ohr trans­­portieren kann. Damit steigt dann das Risiko für eine Ent­zündung in den Nasen­­neben­­höhlen und dem Mittel­­ohr an. Wer dennoch das Nasen­­sekret nicht hoch­­ziehen möchte, sollte möglichst sanft in ein Taschen­­tuch schnäuzen und dabei jeweils das andere Nasen­­loch zu­halten. Aus hygieni­schen Grün­den em­­pfiehlt es sich, Papier­­taschen­­tücher zum Aus­sch­nauben zu ver­­wenden.

Hausmittel gegen Erkältung – Sauna oder Dampfbad?

Der regel­mäßige Gang in die Sauna stärkt das Immun­­system und somit die körper­eigene Ab­wehr. Er trainiert das Herz-Kreis­lauf-System, regt den Stoff­­wechsel an und ist gut bei chronischer Bronchitis. Wer aber an einer akuten Infektion der Atem­­wege wie einer Er­­kältung, Husten oder Schnupfen leidet, der sollte auf den Sauna­g­ang vor­erst ver­­zichten. Die hohen Temper­aturen trocknen die Schleim­­häute zu sehr aus und bieten den Keimen damit die besten Voraus­­setzungen für eine Ver­­mehrung. Zu­dem belastet diese Schwitz­­kur das Herz-Kreis­lauf-System viel zu sehr. Bessern sich die Symp­tome lang­­sam und der Kreis­­lauf ist wieder stabil, kann hin­gegen ist das Dampf­­bad mit seiner feuchten Wärme ideal für ent­zündete Atem­­wege sein. Bei der hohen Luft­feuchtig­­keit wird selbst fest­­sitzender Schleim gelöst und das Ab­­husten er­leichtert.

Händewaschen – flüssige oder feste Seife?

Zum Waschen der Hände gibt es viele Anlässe. Beson­ders wichtig ist dies beispiels­­weise nach jedem Toiletten­­gang, nach Kontakt mit Tieren, vor und nach dem Essen oder auch nach dem Putzen der Nase, dem Niesen oder Husten. Damit die Keime auch zuver­lässig ver­sch­winden, sollte die Wasch­­zeit min­destens 20 bis 30 Sekunden be­tragen. Aber auch bei der Wahl der Seife sollte man genau hin­­schauen. Denn, so­bald diese von mehreren Per­sonen benutzt wird, sollte immer auf Flüssig­­seife zurück­gegriffen werden. Feste Seife sieht zwar schön aus, ist aber bei weitem nicht so hygienisch, denn Krankheits­­erreger bleiben meist daran haften und können so über­­tragen und weiter­­gegeben werden.

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