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Wehren Sie sich! Kampfsport, Kampfkunst, Selbstverteidigungskurs? Was passt zu wem?

So wie unser Immunsystem immer wieder dazu lernt, unseren KKörper gegen Viren und Bakterien zu verteidigen, können auch wwir spezielle Verteidigungstechniken zur Abwehr menschlicher Angreifer erlernen. Es gibt eine schier unübersehbare Anzahl an Techniken und Kursen, wobei man zwischen Kampfsport, Kampfkunst und Selbstverteidigung unterscheidet. Aber was genau verbirgt sich dahinter?

Hier sieht man einen Kampfsportler bei seinen Übungen© May Chanikran/fotolia

Kampfsport

Fokus: Wettkampf und Fitness

Taekwondo, Judo und sportliches Karate sind Kampfsportarten, bei denen es sich um eine in der Regel waffenlose Auseinandersetzung mit einem Gegner handelt. Das Ziel: ihn unter Einhaltung klarer Regeln zu besiegen. Ihren Ursprung haben diese fernöstlichen Techniken in der Selbstverteidigung. Heute stehen deutlich das sportliche Element und der Wettkampfcharakter im Vordergrund. Daneben gibt es auch trendige Kampfsportarten wie Boxen oder Kickboxen.

Fazit: Kampfsport ist super für Fitness und Selbstbewusstsein, aber nichts für jemanden auf der Suche nach schnell erlernbaren Selbstverteidigungstechniken.

Kampfkunst

Fokus: Kampftechnik und Spiritualität

Die meisten Kampfkunsttechniken (auch: Martial Arts) stammen aus asiatischen Ländern wie Japan und China. Früher dienten auch Kung Fu, Aikido, Karate oder Hapkido der Selbstverteidigung in einer konkreten Gefahrensituation, aber im Laufe der Jahrhunderte kamen philosophische Aspekte hinzu. Die charak-terliche Entwicklung, Wege zur Selbstfindung und Selbstdisziplin sind wesentliche Elemente von vielen Kampfkünsten. Daneben gibt es Kampfkunstvarianten, die – wie der Kampfsport – für den sportlichen Wettbewerb eingesetzt werden.

Fazit: Wer intensiv und jahrelang eine Kampfkunsttechnik trainiert und sie dadurch sehr gut beherrscht, kann die Technik im Ernstfall auch zur Selbstverteidigung anwenden.

Selbstverteidigungskurs

Fokus: Selbstverteidigungstechniken und -verhaltensweisen

Während bei den genannten Kampfsport- und -kunstarten oft der sportliche Aspekt im Vordergrund steht, geht es bei den zeitlich begrenzten Selbstverteidigungskursen ausschließlich um konkrete Verteidigungstechniken: Auch unsportliche Frauen können die von Fachleuten konzipierten, einfachen, aber wirkungsvollen Techniken erlernen. Genauso wichtig: Es werden Verhaltensweisen (z. B. „Schreien lernen beim Angriff“) vermittelt, die die Kursteilnehmerinnen dabei unterstützen können, potenzielle Gefahrensituationen gut zu überstehen. Anbieter solcher Kurse sind klassische Sportvereine, spezielle Frauenvereine und auch Kampfsportschulen.

Fazit: Für das schnelle und effektive Erlernen von Techniken und Verhaltensweisen ist ein Selbstverteidigungskurs genau richtig.

Zusammenfassung

Zum einen kann man natürlich einen Kampfsport- oder Kampfkunst-kurs besuchen, der neben dem Körper auch das Selbstbewusstsein stärkt – eine wichtige Voraussetzung übrigens, um nicht in eine „Opferrolle“ zu geraten. Für alle Frauen, die auf eine konkrete Gefahrensituation vorbereitet sein möchten, ist der Besuch eines speziellen Selbstverteidigungskurses ratsam, in dem neben Verteidigungstechniken auch Verhaltensweisen, Wahrnehmung und Körpersprache geschult werden.

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